Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.
Sieben Spiele hat Borussia noch vor der Brust. Wie viele Punkte trauen Sie der Mannschaft noch zu? Außerdem wollen wir von den Fans wissen, welche Spieler aktuell überzeugen oder enttäuschen – und wie es mit Yannik Engelhardt und Haris Tabakovic weitergehen soll. Borussia Mönchengladbach hat fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Wie groß ist die Abstiegsgefahr sieben Spieltage vor Schluss? Einige Zahlen suggerieren schon Entwarnung. Andere zeigen: Es kann schnell verheerend enden. Borussia Mönchengladbach hat Jonas Omlin, Tomas Cvancara, Noah Pesch, Shio Fukuda und Grant-Leon Ranos verliehen. Vor dem Saisonendspurt fällt das Zwischenfazit mäßig aus. Wie sich das auf ihre Perspektiven über den Sommer hinaus auswirkt. Der Polizeibericht zum Derby zwischen Köln und Borussia liest sich, als sei der Tag verhältnismäßig friedlich verlaufen. Ein Einsatz an einem Bahnhof wirft jedoch Fragen auf, die Fanhilfe wählt drastische Worte. Wie Augenzeugen den Vorfall schildern und was die Bundespolizei sagt. Borussias Profis absolvierten am Montag einen lockeren Aufgalopp in die erste Woche der Länderspielpause. Der Trainingsplatz lichtete sich schnell – wobei ein früher Feierabend für einen Profi nicht eingeplant war. Dafür war einer dabei, der ursprünglich fehlen sollte. Das Derby ist ein besonderes Spiel. Kollege Spoo wird mir verzeihen, dass ich dem Eindruck aus seinem Vorbericht von unter der Woche da etwas widerspreche. Bezüglich der Faktenlage hat er natürlich nicht unrecht. Selbstverständlich geht es auch da nur um drei, je nach Ausgang sogar nur um zwei Punkte. Und kein Borusse würde eine Niederlage im Derby mit zwei nachfolgenden Siegen gegen einen Derbysieg und zwei anschließende Niederlagen eintauschen. Aber erstens bin ich mir bei vielen FC-Freunden in meinem Umfeld im umgekehrten Falle nicht ganz so sicher, und zweitens erfasst die reine Punktebetrachtung auch nicht ganz die Wirkmacht dieses Duells. Was das 100. Derby am gestrigen Samstagnachmittag betraf, waren es vor allem die vielen Geschichten, die die Atmosphäre im Müngersdorfer Stadion verdichteten und es zu einer besonderen Begegnung machten. Besonders war wie immer auch das Polizeiaufgebot rund um das Spiel; und leider musste man im Nachgang schon wieder von unangemessenen Übergriffen auf friedliche Fans hören. Auch wenn auch für die Polizei zunächst die Unschuldsvermutung gilt, würde einen die Bestätigung solcher Berichte nicht überraschen. Im Stadion gab es zu Beginn der zweiten Halbzeit einen Moment der Ruhe zu bestaunen, bei dem beide Fanlager in Eintracht kürzlich viel zu früh verstorbener Anhänger gedachten. Rivalität ist wichtig, aber nicht das Wichtigste. Das weiß man beim VfL Borussia Mönchengladbach und das weiß man beim 1. FC Köln. Aber zurück zur Rivalität: Wieder wurde im Vorfeld zum Beispiel die Story vom einst bei Borussia verkannten Wunderstürmer “El Maladonna” bemüht, der sich unter der Woche allerdings vor allem mit der Frage beschäftigt hatte, wie er den jetzigen Klub möglichst schnell wieder verlassen könnte. Außerdem war er im Hinspiel ziemlich chancenlos abgekocht worden und da stellte sich jetzt die Frage, ob er es seinem Jugendverein dieses Mal würde heimzahlen können. Dass er es trotz eines Tores nur bedingt vermochte, lag daran, dass ein in der Jugend vom 1. FC Köln aussortierter Spieler auf der Gegenseite gleich zweimal traf und einmal auflegte. Exspieler standen also im Mittelpunkt, aber eine einseitige Betrachtung wird diesem Aueinandertreffen nicht gerecht. Die wilden ersten gut 20 Minuten mit vier Toren waren einfach ein nicht alltäglicher Fußballwahnsinn. Einer, der, wie Trainer Eugen Polanski zurecht im Anschluss bemängelte, eben viel Derby und nach seinem Geschmack zu wenig fußballerische Qualität darbot, aber den parteiischen wie den neutralen Zuschauer mitzureißen vermochte. Den Blitzstart der Borussia durch den gestern überragenden Castrop konterten die Domstädter mit zwei Blitztoren noch vor dem Ablauf der 7. Minute, und bei so viel Gewitter fiel gar nicht auf, dass die ersten beiden Tore sicher zu verteidigen gewesen wären. Nachdem die Borussia auch ein zweites, ehrlicherweise fantastisch herausgespieltes Tor kassiert hatte, musste man schon befürchten, dass der Nachmittag einen höchst unschönen Verlauf nehmen könnte. Allerdings zeigte sich im Nachgang, dass auch die Borussia bereit war, das Spiel anzunehmen und nachdem auf beiden Seiten vielversprechende Gelegenheiten zur Abwechslung auch mal liegen gelassen wurden, durfte Castrop (es sei noch einmal erinnert: den hatten sie beim FC für nicht gut genug befunden) sich gegen seinen zum wiederholten Male überforderten Gegenspieler auf der rechten Abwehrseite durchsetzen und in die Mitte flanken, wo Sander den Ball im Nachschuss versenkte. Borussia blieb dadurch im Spiel und wusste auch physisch dagegenzuhalten. Anders als schon häufig gesehen, setzte man sich gegen einen körperlich hart agierenden Gegner zu Wehr, dazu noch, ohne selbst zu überdrehen. Der FC sammelte eine Vielzahl an gelben Karten, die man auch nur mit Kölner Brille als Fehlleistung des Schiedsrichters und nicht mit eigener Härte und spieltaktischer Dummheit erklären kann. Sportgeschäftsführer Thomas Kessler blieb in seiner Nachbetrachtung an dieser Stelle hängen und hatte ansonsten keine sportlichen Erkenntnisse aus dem Spiel gewonnen, außer dass der FC zu wenig Punkte hole, weshalb ich beim Verfassen des Spielberichts in der ständigen Angst lebe, dass Trainer Kwasniok noch vor dem Upload entlassen wird und ich den Spielbericht und vor allem diese Stelle dann noch einmal überarbeiten muss. Da wir den Fokus aber natürlich auf die Borussen-Sicht legen, ist es ein weiterer schöner Nachweis der Seriosität, mit der die Borussia das Spiel anging, dass sich Honorat nicht von einem tumb provozierenden Özkacar herausfordern ließ und gleichzeitig Tabakovic eine der beiden gelben Karten Borussias dafür kassierte, dass er sich vor seinen Mitspieler stellte. Das war mithin die einzige der zehn gelben Karten durch den guten Schiedsrichter Sören Storks, deren Berechtigung Herr Kessler mit Fug hinterfragen könnte. Das Spiel wurde in der zweiten Halbzeit zwar nicht weniger intensiv, aber die Anzahl der Torchancen nahm deutlich ab, da beide Abwehrreihen konzentrierter zu Werke gingen als zu Beginn des Spiels. Borussia konnte entsprechend nur durch einen Fernschuss ein Tor erzielen, das sich nicht unbedingt angedeutet hatte, das aber die Anzahl borussischer Zaubertore dieser Saison (Zählung ohnehin erst vergangene Woche eröffnet) dafür verdoppelte. Castrop (Einschätzung nach sechs Jahren beim 1.FC Köln: nicht bundesligatauglich) hatte mal wieder einen aus dem Fuß geschüttelt, wie er das schon einige Male gezeigt hatte. Es sei an das Tor gegen Bayer Leverkusen erinnert, dass aus Abseitsgründen keine Anerkennung fand. Was sich die Borussia ankreiden lassen muss, ist, dass sie in der verbleibenden Spielzeit den Gegner zwar recht effektiv vom eigenen Tor fernhielt, aber es nicht verstand, die sich bietenden Räume zur Entscheidung zu nutzen. Dass man schließlich durch eine Standardsituation noch den Ausgleich kassieren musste, ist daher ärgerlich, geht aber letztlich in Ordnung. Wie wackelig es blieb, lässt sich an der Tatsache ablesen, dass Borussia, die letzten Minuten nach einem weiteren unschönen Ellenbogeneinsatz durch Ausgleichstorschütze Eric “The Hammer” Martel in Überzahl, zwar noch zwei Halbgelegenheiten auf einen siegbringenden Treffer liegen ließ, sich aber auch noch beinahe einen tödlichen Konter einfing. So geht man mit einem Unentschieden aus dieser aufregenden Partie, mit dem die Borussia letztlich sicher besser leben kann als der Gegner; das ihr aber nicht in den Schoß gefallen ist, sondern das sie sich erkämpft und erarbeitet hat. Einen weiteren Test unter Druck bestanden zu haben, ist ein gutes Zeichen für den Abstiegskampf, der aber weiterhin andauert. Es gilt, in den zwei Wochen der Länderspiele einen Ansatz und eine Haltung für die restlichen Spiele zu finden, mit der die verbleibenden Punkte für den Klassenverbleib nach Möglichkeit zügig geholt werden können. Dann wird der Verein die dringend nötige Neuausrichtung hoffentlich ebenso seriös angehen, wie Polanski und seine Mannschaft dieses eben nicht alltägliche Spiel in der Domstadt. Derby, das ist da, wo Oscar Fraulo jetzt (manchmal) spielt. Ansonsten ist Derby einer der aus unserer völlig unmaßgeblichen Sicht einer der überschätzteren Termine im Jahreskalender von Borussia Mönchengladbach. Viel Folklore, teils ärgerliche Scharmützel am Rande und vom Nimbus des „wir gewinnen fast immer“ ist auch nicht mehr so wahnsinnig viel übrig. Immerhin, das letzte Spiel Borussias gegen den 1.FC Köln, denn davon ist hier die Rede, konnte die Mannschaft von Eugen Polanski für sich entscheiden. Zwar war das Team im vergangenen November in Mönchengladbach nicht so überlegen, wie es das Ergebnis erscheinen lässt, der 3:1-Erfolg sorgte aber für gute Laune und die drei Punkte werden in der Endabrechnung dieser alles in Allem wenig ersprießlichen Spielzeit möglicherweise von entscheidender Bedeutung sein. Nicht minder gilt das für die Punkte, die es an diesem Wochenende zu verteilen gilt. Fernab von aller Derbyseligkeit treffen im Köln-Müngersdorfer Stadion zwei Abstiegskandidaten aufeinander. Köln schien zeitweise schon fast aus dem Schneider, hatte zuletzt aber eine handfeste Ergebniskrise. Borussia hat mit erheblichen Ergebnisschwankungen zu tun, hat zuletzt zuhause extrem wichtige Punkte gesammelt, ohne wirklich überzeugend aufgetreten zu sein. Man muss sagen, Köln spielte zuletzt den besseren Fußball, ohne sich dafür zu belohnen. Der letzte Sieg der Mannschaft von Lukas Kwasniok liegt schon einige Wochen zurück – ein 1:0-Erfolg gegen Wolfsburg Ende Januar. Seitdem holte Köln nur noch zwei Punkte, war aber gegen Mannschaften aus der Spitzengruppe der Bundesliga wie Stuttgart oder Hoffenheim durchaus ebenbürtig. Gegen Borussia kann Kwasniok entgegen ersten Befürchtungen (oder erster Hoffnung, je nach Sichtweise) auf Said El Mala und Jakub Kaminski zurückgreifen, mithin auf die wohl zurzeit besten Spieler des Teams. Beide sind von kleineren Blessuren genesen und werden gegen Borussia wohl auch in der Startelf stehen. So fehlen neben dem Langzeitverletzten Hübers und einigen Ergänzungsspielern nur die gesperrten Abwehrspieler Sebulonsen und Simpson-Pusey. Jan Thielmann und Denis Huseinbasic sind wie El Mala und Kaminski zum Derby wieder am Start, spielen aber für die Startelf ohnehin keine Rolle. Bei Borussia drehte sich unter der Woche vieles um den bevorstehenden Weggang von Rocco Reitz. Die angeblich unterirdischen Reaktionen der Gladbacher Fans, die den armen Rocco beleidigt und beschimpft hätten, sorgten auf den mittelseriösen Plattformen und in der Boulevardpresse für Empörung, in der Seitenwahl-Redaktion allerdings eher für erstaunen, denn uns sind diese vermeintlichen Reaktionen der Gladbacher Anhängerschaft verborgen geblieben. Womöglich sind wir nicht weit genug unten in der sozialmedialen Welt unterwegs, aber da, wo wir uns tummeln, ist die Reaktion auf den Reitz-Abgang gen Leipzig eigentlich unisono eine abgeklärte: Borussia muss den Deal machen, dass der Spieler zu einer Summe unterhalb der festgeschriebenen Klausel verkauft wird, zeigt a) dass die prekäre finanzielle Situation von Borussia Mönchengladbach im Fußballbusiness kein Geheimnis ist und b) dass Reitz‘ Entwicklung in dieser Saison bestenfalls stagniert. Dass der neue Verein kein Verein sondern ein Marketingkonstrukt ist, ist irgendwie bedauerlich, irgendwie aber auch egal, denn eigentlich weiß jeder, der über ein ausreichendes Maß an Hirnschmalz verfügt, dass Berufsfußballspieler Arbeitnehmer sind und sich ihren Arbeitgeber nach allerlei Kriterien aussuchen, bei denen „Herzblut“ nicht zu den Top-Ten-Kriterien gehört. Dass Rocco Reitz als Kind vielleicht auch mal Fan von Borussia Mönchengladbach war, hat mit seiner beruflichen Karriereplanung nicht das Geringste zu tun und das ist auch völlig okay so. Wir haben den Eindruck, dass das ungefähr so auch Konsens unter den Gladbach-Fans ist und der vermeintliche Aufstand der Idioten eine Erfindung von Fußball-Reportern, die halt jeden Tag irgend etwas schreiben müssen. Zurück zum Derby – da wird Rocco Reitz wieder dabei sein und alles andere als die Rückkehr in die Startelf wäre eine handfeste Überraschung. Mit solchen ist auch darüber hinaus nicht zu rechnen. Man darf davon ausgehen, dass Franck Honorat diesmal den Vorzug vor Wael Mohya erhalten wird. Offen ist lediglich, ob Polanski Reitz anstelle von Kevin Stöger oder von Hugo Bolin aufbieten wird. Weniger umzustellen gäbe es, wenn Stöger auf die Bank rotierte, allerdings war der Österreicher gegen St. Pauli auch abseits von seinem Kastenmaier-Gedächtnis-Freistoßtor durchaus ein Aktivposten während Bolin ein weitgehend unauffälliges Spiel machte. Das gilt auch für Haris Tabakovic, der seine Stärken nun schon länger nicht mehr wirklich einbringen konnte. Borussias bester Torschütze hat aber schon mangels Alternativen seinen Platz sicher. Dass Borussia in jedem Spiel an die Grenzen gehen muss, um in der Liga zu bleiben, haben wir jetzt hinreichend oft geschrieben. Dass das auch und gerade in Köln so ist, erklärt sich von selbst. Das große Plus der vergangenen Spiele war, dass Borussia defensiv halbwegs sicher stand. Das ist auch die Basis eines möglichen Erfolgs in Köln. Vorne hilft vielleicht der liebe Gott. Oder es landet doch mal eine Honorat-Flanke auf dem Kopf des Haris Tabakovic. Oder Stöger haut noch mal einen raus. Oder sagen wir so: Ein 1:0-Erfolg ist aus Sicht von SEITENWAHL das höchste der Gefühle. Und damit kommen wir zur SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Leider landet keine Honorat-Flanke auf keinem Tabakovic-Kopf und der Stöger-Freistoß war ein one-off. Und leider macht El Mala ein Tor. Heißt: 1:0 für Köln. Michael Heinen : Köln benötigt die Punkte derzeit noch etwas dringender als Borussia. Dies macht sich auf dem Platz bemerkbar und sorgt für den entscheidenden Unterschied, der dem effzeh einen glücklichen 2:1-Sieg beschert. Mike Lukanz : Egal, wie die Situation aktuell ist oder was Herz sowie Kopf sagen. Ich kann und werde unmöglich auf eine Derbyniederlage tippen. Mit dem 1:1 können wir am Ende gut leben. Der FC wahrscheinlich auch. Michael Oehm : Ich schließe mich dem Kollegen mit dem 1:1-Tipp an. Als Optimismusonkel finde ich allerdings, dass wir besser mit dem Unentschieden leben können als Köln. Und das ist doch auch was Schönes. Claus-Dieter Mayer: Köln ist aggressiv, Gladbach schissig, Köln greift an, Gladbach versteckt sich…aber es kommt nicht viel herum dabei und als die Borussia mit dem ersten Torschuss in Führung geht, bricht der FC in sich zusammen. Nach der 0:4 Heimpleite zerlegen die Kölner Fans ihr eigenes Stadion, der Verein meldet sich vom Spielbetrieb ab und löst sich (endlich!) auf. Insgesamt ein erfreuliches Wochenende! Uwe Pirl: Wie der Kollege Mayer sprenge ich den vom Pessimismusbeauftragten behaupteten Konsens der SEITENWAHL-Redaktion. Gladbach gewinnt 5:1, danach brennt die Bahnhofskapelle. Schöne Grüße nach Atlanta. Weil es gegen die Top-Teams nie reicht, müssen gegen die „Kellerkinder“ jetzt Pflichtsiege her. Borussia Mönchengladbachs spielte ein Unentschieden zu Gast bei SV Werder Bremen. Im Sommer vor dem Rausschmiss hat sich der Mittelfeldspieler zum wichtigen Faktor aufgeschwungen. Das 1:3 gegen Wolfsburg am Wochenende war kein Rückfall in alte Zeiten – aber ein Rückschlag mit Alarm-Charakter. Borussia Mönchengladbach plagen vor dem Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 Personalsorgen. Tim Kleindienst, Franck Honorat, Florian Neuhaus und Robin Hack stehen nicht zur Verfügung.RP
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